Also, mal ehrlich – wenn Ihr Kind ständig niesen muss, die Nase läuft oder es immer wieder Hautausschläge gibt, denkt man aca compliance checklist for small companies schnell an eine Allergie. Aber schon mal darüber nachgedacht, dass solche Symptome auch ganz normale Kinderkrankheiten sein können? Gerade bei kleinen Kindern ist das manchmal schwer zu unterscheiden.
Heute klären wir, wie Sie Allergiesymptome von typischen Erkältungen unterscheiden können und vor allem, welche Rolle der RAST-Bluttest und der Prick-Test dabei spielen. Und was bedeutet das jetzt für Sie? Welcher Test ist genauer und wie funktioniert der Vergleich der Allergietests?
Symptome von Allergien vs. typische Kinderkrankheiten: Wo liegt der Unterschied?
Bevor wir uns Tests anschauen, ist es wichtig, die Symptome einzuordnen. Viele Eltern verwechseln Allergiesymptome mit häufigen Erkältungen oder anderen Infekten, was verständlich, aber auch gefährlich sein kann. Ein kleiner Tipp: Führen Sie ein Symptomtagebuch. Das hilft Ihnen und Ihrem Kinderarzt, ein klares Bild zu bekommen.
Typische Anzeichen für Atemwegsallergien bei Kindern
- Niesen und laufende Nase: Nicht nur bei Erkältungen, sondern auch bei Pollenallergien oder Tierhaarallergien. Juckende, tränende Augen: Typisch für Heuschnupfen. Husten und pfeifende Atmung: Können auf Asthma hinweisen, ausgelöst durch Allergene. Symptome über Wochen oder Monate: Im Gegensatz zu Erkältungen, die meist nach 7-10 Tagen abklingen.
Hautsymptome, die auf eine Allergie hindeuten könnten
Viele Eltern erkennen eine Allergie an Hautausschlägen oder Ekzemen. Diese zeigen sich häufig auf:

- Gesicht, besonders Wangen Arme und Beine Hals und Dekolleté
Der Ausschlag kann jucken, schuppig oder rot sein und sich ohne Behandlung über Wochen halten.
Magen-Darm-Beschwerden als Allergieanzeichen
Schon mal darüber nachgedacht, dass chronische Bauchschmerzen, Übelkeit oder wiederkehrende Durchfälle bei Kindern auch durch eine Nahrungsmittelallergie verursacht werden können?
Diese Symptome sind nämlich oft keine typische Erkältungssymptome, sondern eher seltene, aber wichtige Hinweise auf eine Allergie, die mit einem gezielten Test überprüft werden sollten.
Prick-Test vs. RAST-Bluttest: Welcher Test ist genauer?
Wenn Sie das Gefühl haben, dass eine Allergie hinter den Symptomen Ihres Kindes steckt, empfiehlt sich eine Allergie-Diagnostik. Dabei kommen meistens zwei Tests infrage: der Prick-Test und der RAST-Bluttest.
Testart Untersuchungsmethode Vorteile Nachteile Wann wird der Test eingesetzt? Prick-Test Kleine Menge Allergene wird auf die Haut getropft und leicht eingestochen; Reaktion wird nach 15-20 min abgelesen.- Schnelle Ergebnisse Direkte Hautreaktion sichtbar Gut geeignet bei Kindern
- Bei Hauterkrankungen oder Medikamenteneinnahme oft erschwert Kann bei sehr Kleinen ängstigend sein Keine Messung der Gesamt-IgE
- Keine Beeinträchtigung durch Hautzustand Auch bei kleinen Kindern und Säuglingen durchführbar Eignet sich bei starken allergischen Reaktionen
- Ergebnis dauert länger (meist ein paar Tage) Teurer als Prick-Test Zeigt eine Sensibilisierung, aber nicht zwingend klinische Allergie
Welcher Test ist genauer?
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Der Prick-Test zeigt direkt die Hautreaktion auf das Allergen, während der RAST-Bluttest die Antikörper im Blut misst. Enge Zusammenarbeit beider Tests verbessert die Diagnose.
Schon mehrfach habe ich erlebt, dass Eltern bei allergiecheck.de vorgeschlagen bekamen, nur einen Test zu machen. In unserer Praxis empfehlen wir meist eine Kombination, wenn es besonders kompliziert ist oder die Symptome sehr unspezifisch sind.
Falsche Erwartungen vermeiden: Sensibilisierung ≠ Allergie
I've seen this play out countless times: learned this lesson the hard way.. Ein ganz wichtiger Punkt: Ein positiver RAST oder Prick-Test bedeutet nicht automatisch, dass Ihr Kind wirklich allergisch reagiert. Man nennt das "Sensibilisierung". Das heißt, der Körper erkennt zwar das Allergen, reagiert aber nicht immer klinisch mit Symptomen.

Deshalb ist es so wichtig, die Testergebnisse immer im Zusammenhang mit den Symptomen und der Anamnese zu betrachten. Oft hilft dafür auch das Symptomtagebuch, das Sie auf allergiecheck.de finden.
Und wie geht es jetzt weiter?
Führen Sie ein paar Wochen lang ein Symptomtagebuch, um Ursachen und Auslöser besser einzuschätzen. Suchen Sie einen Kinderarzt oder Allergologen auf, der Erfahrung mit beiden Tests hat. Besprechen Sie mit ihm zusammen, ob ein Prick-Test, ein RAST-Bluttest oder beides sinnvoll ist. Setzen Sie keine radikalen Diäten ohne ärztliche Absprache um, denn das schadet meist mehr, als es nützt.Ich erinnere mich an Anna, ein kleines Mädchen, das ständig Bauchschmerzen und Hautausschlag hatte. Die Eltern waren überzeugt, es sei eine Ernährungssache und wollten gleich strenge Lebensmittel weglassen. Nach ausführlicher Diagnostik mit beiden Tests kam heraus, dass eine Hausstaubmilbenallergie die Hauptursache war – nicht die Ernährung. Nach gezielter Behandlung und Schulung ging es Anna schnell viel besser. ...where was I going with this?
Und jetzt atmen Sie erst mal tief durch. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, wenn es um Allergien geht.
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